Heise Developer: GoingNative 2012 — Gegenwart und Zukunft von C++

For you German speakers out there, my sixth Heise Developer article, “GoingNative 2012 — Gegenwart und Zukunft von C++” just went live on Heise’s site.

It’s a sum-up of the GoingNative 2012 conference that happened on Feb 2nd-3rd. There won’t be an English translation later, since it’d be outdated by the time it appeared. The talks are in English, and you can download them all from Microsoft’s Channel9 page, though.

From the article:

Die Qualität der Vorträge war durchweg hoch, wenn auch Nichtmuttersprachler einigen Vortragenden nur schwer folgen konnten. Die Konferenz macht Lust auf ein Jahr mit mehr C++-Konferenzen als seit 1999 üblich. Besonders hängen blieben das Versprechen auf schnelle Adoption des neuen Standards, auch von Clang und Microsoft, und der Versuch, die C++-Standardbibliothek in den nächsten Jahren massiv zu erweitern.

Advertisements

Heise Developer: Mythos Proxy-Style

For you German speakers out there, my fifth Heise Developer article, “Mythos Proxy-Style: Wie eine verspätete Klasse neues Licht auf ein bekanntes Entwurfsmuster wirft” just went live on Heise’s site.

It examines the implementation of QProxyStyle in Qt 4.6 and, from that analysis, derives an important caveat regarding the applicability of a certain well-known design pattern.

This is the German translation of an unpublished English-language original, which I will publish here after a grace period.

From the article:

In der Qt-Gemeinde existiert ein Mythos: “QProxyStyle”. Auf der einen Seite stehen Entwickler wie David Faure, seines Zeichens KDE-Urgestein und geschätzter Kollege des Autors, die behaupten, ein QProxyStyle sei unmöglich. Auf der anderen Seite stehen Entwickler von Qt-Erweiterungen, die einen QProxyStyle entwickelt haben wollen. Eine Spurensuche im Märchenwald deckt interessante Komplikationen bei der Anwendung eines bekannten Entwurfsmusters auf.

Heise Developer: Gelernt aus Fehlern

For you German speakers out there, Heise Developer just published a re-issue of my C++0x overview article from the 2009 Programmieren Heute, called “Gelernt aus Fehlern“.

Compared to the print version, we’ve updated the content in some places, such as spending less time on the removal of concepts and more about the adoption of the new standard, as well as turning the Top 10 into a Top 11 to celebrate the new standard 🙂

From the article:

Die spannendste Frage wird sein, wie schnell sich C++11 gegen seinen Vorgänger C++98 wird durchsetzen können. Es war in den vergangenen zwei Dekaden regelmäßig notwendig, C++-Neuerungen konservativ einzusetzen, da Compiler den Standard nur zögerlich umgesetzt haben. […] Hier muss sich die C++-Gemeinde umgewöhnen. Neuerungen wie Lambdas und auto machen C++11 zu einer deutlich produktiveren Sprache, als C++98 es war. Es gilt nun, diese Produktivitätssteigerung im Alltag auch zu nutzen, um gegen Java und .NET zu bestehen. Ein weiteres Jahrzehnt der Zersplitterung und Inkompatibilität könnte die momentan exzellente Ausgangsposition von C++ schnell wieder zunichte machen.

Hope you like it.

Translated: Pimp My Pimpl (part 2)

I’m happy to report that I finally sat down to translate the second part of my Heise Developer article on the Pimpl Idiom to English. Please find it here.

Translated: Pimp My Pimpl (part 1)

I’m happy to report that I finally sat down to translate the first part of my Heise Developer article on the Pimpl Idiom to English. Please find it here.

Heise Developer: Pimp My Pimpl (part 2)

For you German speakers out there, my third Heise Developer article, “Pimp my Pimpl: Vor- und Nachteile des d-Zeiger-Idioms, Teil 2“, just went live on Heise’s site.

[[EDIT 2011-08-14: An English translation is now available]]

It’s part two of a two-part article focusing on the advantages and disadvantages of the pimpl idiom. You can find part one here.

Even if you don’t speak German, you might be interested in the sample source code.

From the article:

Nachdem ein erster Artikel auf heise Developer zunächst das klassische Pimpl-Idiom vorgestellt und dessen Vorteile herausgestellt hat, geht es im zweiten Teil darum, typische Nachteile zu mindern, die beim Einsatz von Pimpl unweigerlich entstehen.

Heise Developer: Pimp My Pimpl (part 1)

For you German speakers out there, my second Heise Developer article, “Pimp my Pimpl: Vor- und Nachteile des d-Zeiger-Idioms, Teil 1“, just went live on Heise’s site.

[[EDIT 2011-04-16: An English version is now available]

It’s part one of a two-part article focusing on the advantages and disadvantages of the pimpl idiom.

From the article:

Als bekanntes C++-Idiom erlaubt Pimpl es dem Klassenautor, die Schnittstelle von der Implementierung einer Klasse in einem Maße zu trennen, wie das in C++ eigentlich nicht vorgesehen ist. Als positiver Nebeneffekt beschleunigt der Einsatz von d-Zeigern Übersetzungsläufe, erleichtert die Implementierung von Transaktionssemantik und erlaubt durch erweiterte Mittel der Komposition mitunter zur Laufzeit effizientere Implementierungen.

Nicht alles ist jedoch gut beim Einsatz von d-Zeigern: Neben der zusätzlichen Private-Klasse und deren dynamischer Speicheranforderung bereiten die geänderte const-Methoden-Semantik und Allokationssequenzfehler Sorgen.